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bi’bakwerk #03: ALIAS ANDERS WIE SONST

Mit einer Gruppe von Kindern besuchten wir das Ethnologische Museum, um dort mit Skizzenblock und Bleistiften bewaffnet künstlerisch zu forschen. Wir befragten die dortige Ausstellungspraxis und die Inszenierung des „Fremden und Exotischen“ indem wir afrikanische Masken und kultische Relikte betrachteten. Zurück im Atelier machten wir uns das Skizzierte zu eigen und gestalteten mit Feder und weißer Farbe Portraits. In einem weiteren Schritt übersetzen wir die Ergebnisse an Hand einfacher Abfallmaterialien ins Räumliche. In unseren Projekten schaffen wir durch die Eingrenzung der Arbeitsmaterialien auf wenige Mittel ein differenziertes ästhetisches Bewusstsein und können so den Fokus auf das individuelle Gestalten legen.

bi’bak in Kooperation mit der Gesundbrunnen-Grundschule November 2014

Workshopleitung: Tuna Arkun, Malve Lippmann

bi’bakwerk interessiert sich für die Entwicklung von innovativen ortsbezogenen Vermittlungskonzepten, die auf eine gleichberechtigte Beteiligung und den Austausch von Ideen, Wissen und Kreativität zielen. Unsere Workshops sind generationsübergreifend und fokussieren auf Themen, die sich direkt aus unserer Nachbarschaft ergeben.

Weitere Informationen zu den beteiligten Organisationen und zum Projekt unter folgenden Links:

bi-bak